"Berlin"

© Sunny1997

Ruhelos fuhr er, wie so häufig in der letzten Zeit, über den Straßenstrich „Kurfürstenstraße" in Berlin. Seit einer Stunde umkreiste er immer wieder das selbe Viertel. An den Möbelhäusern vorbei, hier standen die etwas älteren Frauen und die Farbigen, dann die nächste Stichstraße rechts, hier stand schon länger eine ziemlich unattraktive Betrunkene, dann wieder rechts auf die Potsdamer Straße, hier war nur rush hour, um dann wieder in die Kurfürstenstraße einzubiegen. Er suchte ohne genau zu wissen, was er eigentlich finden wollte. Auf die abgetakelten, drogensüchtigen Mädchen hatte er überhaupt keine Lust. Ihm taten die Mädchen leid, die mit leeren Augen am Straßenrand standen, um sich den nächsten Schuß zu finanzieren, der sie ein bißchen und für ganz kurze Zeit das eigene Elend vergessen ließ. Außerdem wollte er ein Mädchen, die nicht zugedröhnt war und die aktiv seine Lust bis zur Ekstase steigerte. Immer wieder die gleichen leeren Gesichter.

Er hielt kurz bei einer süß aussehenden Polin an und wollte nach dem Preis fragen. Sie öffnete die Beifahrertür, lächelte ihn mit ungepflegten Zähnen an und sagte sofort in gebrochenem Deutsch: „Blassen, fickn..50 Marrk". Er schüttelte nur stumm den Kopf. So süß war sie bei näherer Betrachtung nun doch nicht. Sie schlug die Türe feste zu und ging schon zum hinter ihm stehenden Wagen, um wahrscheinlich die einzigen Wörter, die sie auf deutsch konnte, zu sagen. Ne, so wollte er es sicher nicht. Ein bißchen Prickeln, und das Gefühl haben, daß das Mädchen, was er sich ausgesucht hatte, nicht ständig als Professionelle arbeitet, das suchte er. Was er mit ihr machen wollte, französisch oder Verkehr, das wußte er noch nicht.

Mittlerweile hatte er in diesem kleinen Karree schon satte 35 km verfahren. Als er wieder in die kleine Stichstraße einbog, mußte er sofort bremsen, weil vor ihm ein blauer Fiesta stand, der rückwärts in eine Parklücke setzen wollte. Mehr im Unterbewußtsein nahm er wahr, daß der Wagen, der übrigens keine Berliner Nummer hatte, mit einem Mann und einem jungen Mädchen besetzt war. Er fuhr weiter, um seine Runde fortzusetzen. Als er wieder an den Möbelhäusern vorbei kam, fiel ihm das Pärchen aus dem Fiesta auf, die langsam, sich immer wieder umschauend die Straße herauf kamen. Er konnte sehen, daß sie die dort stehenden Nutten begutachteten. Durch seinen Rückspiegel bekam er noch mit, wie das blonde Mädchen heftig den Kopf schüttelte und sich umdrehte, um die Straße wieder zurück zu gehen. Da die Ampel noch auf Rot stand, passierten die Beiden seinen Wagen. Jetzt erst hatte er die Möglichkeit, das Mädchen richtig anzuschauen. Absolut niedlich sah sie aus. Lange blonde Haare, eine schlanke Figur und ein sehr junges Gesicht. Mehr konnte er nicht erkennen, weil sie einen Trenchcoat trug, der die Details ihrer Körperformen verdeckte.

Lautes Hupen erinnerte ihn daran, daß man bei „Grün" eigentlich fahren sollte, um sich nicht den Zorn anderer Verkehrsteilnehmer zuzuziehen. Schnell bog er um die Ecke. „Schade", dachte er, „genau so müßte das Mädchen aussehen, was ich suche". Aber er war sich ziemlich sicher, daß diese süße Maus keine Nutte war. Beim nächsten Umfahren des Blocks, sah er, daß beide wieder im Auto saßen und sie etwas aus einer Flasche trank. Langsam wurde es spannend. Er drehte auf der Straße und parkte seinen Wagen vier Autos hinter dem Fiesta in einer Parklücke. Er machte den Motor aus und zündete sich eine Zigarette an. Er wartete. Er wußte nicht, was passieren würde, aber eins war klar, wenn sie sich entgegen seiner festen Überzeugung tatsächlich an die Straße stellen würde, hatte sie in 10 Sekunden einen Freier gefunden. Das hieß, er mußte der Erste sein. Er merkte, wie sein Adrenalinspiegel langsam stieg. In der Hose spürte er, daß sich bereits einige Sehnsuchtströpfchen ihren Weg ins Freie gesucht hatten.

Jetzt merkte er auch, daß seine Blase ziemlich gefüllt war. Er hatte in der letzten Stunde zwei Dosen Eistee getrunken, die machten sich jetzt bemerkbar. Aussteigen und in den kleinen Park zu gehen, um den Druck los zu werden war unmöglich. Zum ersten hätten die Beiden in dem Fiesta ihn gesehen, und er hätte sie dann nicht länger aus dem Auto beobachten können und zweitens könnte es ja sein, daß sie genau in dem Moment aussteigen würde. Also hieß es „Beine zusammen pressen und aushalten!".

Nach ca. 15 Minuten und zwei weiteren Zigaretten sah er, wie sich die Beifahrertüre des Fiestas öffnete und das Mädchen ausstieg. Unsicher schaute sie nach rechts und links und blieb auf dem Bürgersteig stehen. Jetzt konnte und wollte er nicht mehr warten. Erstens mußte er jetzt ganz dringend pissen und zweitens wollte er es jetzt genau wissen. Sollte er tatsächlich total daneben liegen, konnte er immer noch nach dem Weg fragen, um die Peinlichkeit zu vertuschen. Er startete den Motor, fuhr aus der Parklücke raus und rollte langsam auf die Höhe des Fiestas. Das Mädchen bemerkte ihn und lächelte ihn kurz an. Sie ebenfalls anlächelnd, bremste er den Wagen bis zum Stillstand. Langsam, sich wieder nach allen Richtungen umschauend, kam sie zu seinem Auto und öffnete die Türe. „Hallo, kann ich Dir helfen?", waren ihre ersten Worte. Unsicher schaute er sie an. Ein absolut liebes, kindliches Gesicht. Sie war höchstens 18 Jahre alt. Mit so einer Frage, die alles offen ließ, hatte er nicht gerechnet. Wie sollte er jetzt nur antworten. Er setzte nun alles auf eine Karte. „Ich dachte, ich wollte, eh, magst Du vielleicht einsteigen?" Jetzt war es endlich raus. „Ja, das möchte ich", sagte sie leise und setzte sich auf den Beifahrersitz.

„Wieviel nimmst Du", fragte er. „Wenn Du mit mir schlafen willst, möchte ich 100,00DM haben, französisch mache ich für 50,00DM. „O.K., bist Du einverstanden, wenn wir in eine Pension fahren?", fragte er und ordnete sich wieder in den fließenden Verkehr ein, „ich denke für einen Parkplatz ist es noch zu hell." „Wenn Du eine Pension kennst, können wir gerne dorthin fahren. Übrigens ich heiße Martina und wie heißt Du?" „Ich heiße Stefan. Du, ich hab´ Dich noch nie hier gesehen, bist Du neu in Berlin?" Ein kurzes Kopfnicken war die Antwort und zeigte ihm, daß ihr das Thema wohl unangenehm war.

Die Pension war nur 5 Autominuten entfernt, aber er genoß diese Fahrt. Eine Unterhaltung bahnte sich an. Sie fragte ihn, was er denn in Berlin machen würde, weil er ja auch keine Berliner Autonummer habe. Sie hatte sich also die Nummer gemerkt, bevor sie zu ihm in den Wagen gestiegen war. Sollte er tatsächlich das Glück haben, ein Mädchen zu finden, die jetzt zum ersten Mal auf den Strich ging? Er wollte es jetzt genau wissen. „Du machst das noch nicht so lange, oder? Bist Du so in Geldnot?" Scheu nickte sie mit dem Kopf. „Ich komme aus den Neuen Bundesländern. Mein Freund und ich sind seit einem Jahr arbeitslos. Wir wollen nicht auch noch unsere Wohnung verlieren. Wir haben keinen anderen Ausweg mehr gesehen." „Bist Du sicher, daß du es jetzt wirklich willst?" Er legte bei seiner Frage die Hand auf ihr Bein und streichelte langsam die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie schaute ihn prüfend an und meinte dann, daß sie es jetzt machen will.

Zwischenzeitlich waren sie an der kleinen Pension angekommen und stiefelten gemeinsam bis zur ersten Etage. Sie wurden von einem jungen Mann empfangen, der auch die 20,00 Mark für das Zimmer entgegen nahm. Das Zimmer, das sie zugewiesen bekamen, machte einen ordentlichen Eindruck. Das Bett war mit einem sauberen Laken bedeckt, auf einem Tisch konnte man seine persönlichen Sachen ablegen und auf dem Waschbecken standen Seifenlotionen. Er schloß hinter sich die Türe ab und beobachtete, wie sie ihren Trenchcoat auszog. Darunter hatte sie eine weiße Bluse und einen Minirock an. Er konnte erkennen, daß sie keinen BH trug. Bei den kleinen strammen Brüsten hatte sie das auch nicht nötig. Er ging zu ihr hin und strich ihr sanft über den süßen Po. Dabei schob er den Rock noch ein Stückchen weiter nach oben. Er fühlte den glatten Satinstoff ihres Slips. Sie hatte ihn bis jetzt noch nicht gefragt, was er eigentlich machen wolle. Da so noch alle Möglichkeiten offen waren, setzte er sich auf das Bett und zog sie zu sich auf seinen Schoß. Er öffnete ihre Bluse und ließ seine Finger um ihre Brustwarzen kreisen. Sie schmiegte sich an ihn und küßte ihn auf den Hals. Wohlige Schauer liefen durch seinen Körper. Aber er merkte auch, daß er diese Position nicht lange beibehalten konnte. Der Druck auf seiner Blase wurde immer größer, verstärkt durch ihr Körpergewicht.

Mittlerweile hatte er ihr die Bluse ausgezogen. Sein Hemd hatte Martina bis unten aufgeknöpft. Sanft drückte er ihren nackten Oberkörper gegen seinen. Ein wundervolles Gefühl, diesen jungen Körper so zu spüren. Leise stöhnte er auf. Erschrocken fragte sie ihn ob sie ihm weh getan hätte. „Nein, es ist toll, aber ich muß ganz dringend auf die Toilette. Meine Blase platzt gleich, wenn Du weiter auf meinem Schoß sitzen bleibst." Sofort sprang sie auf und setzte sich neben ihn auf das Bett. Er zog ihr den Minirock runter und drückte ihr einen Kuß auf den Bauchnabel. „Bitte nicht so feste", sagte sie, „ich habe mir eben im Auto ein bißchen Mut angetrunken und jetzt müßte ich eigentlich auch auf die Toilette." Langsam ließ er seine Hand von ihrer Brust, über ihren Bauch zwischen ihre leicht gespreizten Beine wandern. Er streichelte ihre Schamlippen durch ihren Slip. Plötzlich preßte sie ganz kurz die Beine zusammen. Seine Hand wurde feste in ihren Schritt gedrückt. Sein Schwanz stand senkrecht in seiner Hose. Diese Situation machte ihn so geil, daß ihm langsam alles egal wurde. Er wollte nur so lange wie möglich mit ihr zusammen sein. Allerdings wußte er auch, daß es ihm weh tun würde, wenn er einen Orgasmus bekam, weil seine Blase so voll war.

Mit seinen Finger schob er den Slip zur Seite und streichelte ihre Muschi. Er spürte tatsächlich, daß sie feucht wurde. Langsam stimulierte er ihren Kitzler. Sie drückte sich wieder fester an ihn. Plötzlich sprang sie auf und meinte: „Es tut mir leid, aber ich muß erst auf Toilette gehen, ich halt das so nicht mehr aus." „Das wird nicht möglich sein", antwortete er, „wenn Du das Zimmer verläßt müssen wir es neu anmieten. Mach doch einfach in das Waschbecken." Zögernd ging sie zum Waschbecken. Ihren Po konnte sie nicht einfach über das Becken hängen, um zu pinkeln, dafür hing es zu hoch. Also gab es nur die Möglichkeit, daß sie sich ganz eng davor preßte und ein Bein auf die Ablage stellte. Sie beugte ihren Oberkörper zurück und schob mit ihrer Hand den Slip ganz zur Seite. Er konnte ihre zartrosa Schamlippen sehen, die sie jetzt mit den Fingern spreizte. Es passierte nichts. Er sah wie sie ihre Bauchmuskeln anspannte und drückte. „Ich glaube, ich kann so nicht pinkeln. Außerdem hat mir bis jetzt noch nie jemand dabei zugeschaut." „Mach die Augen zu, entspann Dich und denke einfach, Du bist auf der Toilette. Er trat hinter sie und strich beruhigend über ihren Rücken. Ein leichtes Zittern lief durch ihren Körper. Er schlang seine Arme von hinten um ihren Körper und strich ihr über den flachen Bauch. Dabei küßte er zärtlich ihren Nacken.

Plötzlich war ein leichtes Zischen zu hören. Ein kleiner Strahl ihrer Pisse platschte ins Waschbecken. Aber da sie immer noch Hemmungen hatte, einfach ihren goldenen Saft laufen zu lassen, hatte sie so wenig Druck auf ihrem Strahl, daß ein kleines bißchen zwischen ihren Beinen runterlief. Er beobachtete sie durch den kleinen Spiegel genau und war gespannt, ob sie sich ganz gehen lassen konnte. Als sie merkte, daß sie nicht nur ins Waschbecken gemacht hatte, sondern sich auch ein bißchen die Beine naß gemacht hatte, versuchte sie mit einem Ruck noch enger an das Becken zu kommen. Durch diese spontane Bewegung rutschte ihr Fuß am Beckenrand ab und sie verlor das Gleichgewicht. Geistesgegenwärtig packte er sie von hinten und drehte sie zu sich, damit sie nicht hinfiel. Sie versuchte mit ihren Händen an seinem Oberkörper Halt zu finden.

Leicht panisch schaute sie ihn hilfesuchend an. Durch den Schreck hatte sich wohl ihre Verkrampfung gelöst, und sie pinkelte einfach los. Da sie aber immer noch ihre Hände an seinem Körper hatte, lief der warme Sekt jetzt in ihren Slip. Rasend schnell verfärbte sich der helle Stoff dunkel. Ihre Pisse lief jetzt direkt durch den Slip, verteilte sich gleichmäßig an den Innenseiten ihrer Schenkel und bildete einen See um ihre Füße. Sie packte sich zwischen die Beine, als wenn sie noch etwas aufhalten wollte. Das einzige Ergebnis war nur, daß sie sich ihre Hand bepisste. Er konnte von diesem Anblick gar nicht genug bekommen. Schnell ging er in die Hocke, um ihrer warmen Quelle noch näher zu sein. Genußvoll atmete er den geilen Geruch ihrer überlaufenden Spalte ein. Mittlerweile hatte sie den triefenden Slip zur Seite geschoben und pisste jetzt einfach so weiter. Ihrem Gesicht nach zu urteilen war sie jetzt auch nicht mehr in der Lage aufzuhören, bevor ihre Blase ganz leer war. Er konnte sich nicht mehr beherrschen und preßte schnell seinen Mund auf ihre sprudelnde Quelle. Seine Zunge fuhr tief in ihre Scheide ein. Der warme Sekt füllte seinen Mund. Es ging so schnell, daß er gar nicht alles schlucken konnte. In Strömen lief ihm ihre Pisse aus den Mundwickeln wieder heraus.

Während sie langsam zum Ende kam, fickte er sie mit seiner Zunge in ihr glitschiges Loch. Leise stöhnte sie auf. Sie bat ihn damit aufzuhören. Überrascht schaute er sie an. Er hatte das Gefühl gehabt, daß ihr das gefallen würde. Aber die Scham über das eben passierte war bei ihr zu groß. Sie fing an, sich zu entschuldigen. er unterbrach sie direkt und meinte, daß er noch nie ein schöneres Erlebnis gehabt hätte. Zweifelnd schaute sie ihn an und streichelte seinen Schwanz durch die Unterhose. „Du, ist es Dir weniger peinlich, wenn ich mir jetzt auch in die Hose mache?", fragte er sie plötzlich. „Ich weiß nicht", antwortete Martina. Er überlegte nicht mehr lange, sondern ließ seine Pisse einfach laufen. Als sie sah, daß er sich in die Hose machte, lächelte sie ihn an, ging vor ihm in die Hocke und befreite seinen pinkelnden Schwanz aus der klitschnassen Hose. Sie dirigierte seinen Schwanz so, daß er direkt auf ihre Titten pißte. Der Saft perlte an ihren Brüsten ab und lief über ihren Bauch in Richtung Schoß. So wurde von oben ihr Höschen ein zweites Mal getränkt.

Er versuchte seinen Strahl direkt zwischen ihre Beine zu lenken. Sie lehnte sich leicht zurück und schob ihren Slip wieder zur Seite. Jetzt konnte er die nassen Schamlippen sehen. Er hielt seinen Strahl direkt darauf. Es sah jetzt fast so aus, als würde ihre eigene Pisse aus der Muschi laufen. Als sein Strahl versiegte, verrieb sie die letzten Tropfen mit ihrer Hand auf seinem Schwanz. Die paar Bewegungen reichten vollkommen um ihn direkt wieder stehen zu haben. „Bitte blas´ mir meinen Schwanz jetzt", forderte er sie auf. Sie ging zu ihrer Handtasche, holte ein Kondom raus und streifte es ihm zärtlich über sein Glied. Er setzte sich einfach vor dem Waschbecken auf den Teppich und genoß die warme Feuchtigkeit an seinem Po. Sie beugte sich über ihn und nahm seinen Schwanz vorsichtig in den Mund. Langsam ließ sie ihre Zunge um den Schaft kreisen. Zwischendurch saugte sie feste an seiner Eichel, um dann den Schwengel wieder ganz in den Mund zu nehmen.

Er merkte, wie der Saft in den Lenden bereits kochte. Lange konnte er sich nicht mehr halten. „Saug, bitte saug", preßte er hervor. Sofort nahm sie seinen Schaft und fing an ihn zu reiben. Mit dem Mund saugte sie an seiner Eichel, daß ihm Hören und Sehen verging. Mit einem animalischen Schrei spritzte er sein Sperma in das Gummi. Bestimmt 12 mal pumpte er weiter nach. Sie behielt seinen Schwanz im Mund und lächelte ihn von unten an. Das war absolut toll.

„Äh Ihr darin, 30 Minuten sind um, oder ihr zahlt nach!" Das war die bestimmte Aufforderung des Zimmerwirtes. Schnell traten sie beide vor das Waschbecken und wuschen sich so gut es ging. Mit einigen Kleenex Tüchern beseitigten sie die größten Auffälligkeiten auf dem Teppich. Sie hofften beide, daß der Zimmerwirt nicht sofort in das Zimmer gehen würde. Den Ärger wollten sie sich wirklich ersparen. Schnell verließen sie die Pension und sprangen in seinen Wagen. Er wollte sie ja wieder zu ihrem Standplatz zurückfahren.

Im Auto gab er ihr 100,00 DM. Überrascht schaute sie ihn an. „Wir haben doch nur französisch gemacht. Das andere war ein Unfall". „Es war so toll, daß ich Dir gerne mehr gebe. Und auf eins kannst Du Dich verlassen, wenn ich wieder in Berlin bin und Du tatsächlich weiter auf den Strich gehst, nehme ich Dich wieder mit." Nachdenklich schaute sie ihn an: „Wenn ich wirklich weitermachen sollte, kannst Du mich nur am letzten Donnerstag des Monats hier treffen." Liebevoll strich er ihr ein letztes Mal über die Schenkel. Das pissnasse Höschen hatte sie in ihre Handtasche gesteckt. Das hieß, sie war jetzt unter ihrem Rock nackt. Der nächste Freier würde sich sicherlich freuen. Sie verabschiedeten sich von einander und sie lief direkt zu dem Fiesta, wo ihr Freund schon ungeduldig wartete. Entspannt fuhr er weiter und freute sich bereits jetzt auf eine Wiederholung. Ob sie in einem Monat wohl wieder dringend Geld brauchte???

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