Kuriosa

Nasse Ereignisse im Tagesgeschehen!

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Hier finden sich alle möglichen und vor allem unmöglichen Dinge aus Tageszeitung, Funk, Fernsehen und Mund- zu Mund-Propaganda :-)

Alle feuchten Vorfälle bis 1999 haben wir übrigens nochmal auf funktionierende Links getestet (die hatten sich bei einigen Sites geändert) und dann in unserem Pinkelarchiv abgelegt, damit hier wieder reine...äh, trockene, anzufeuchtende Luft ist.

NEU! Lustiges ab 2002 noch fixer: Lost Angel Interaktiv!

Wir haben nun ein System programmiert, das das Einstellen neuer Stories, Links und Berichte zukünftig vereinfacht. Das läuft jetzt alles automatisch. Das heißt: wenn ihr von einem heißen und vor allem nassen lustigen Ereignis berichten wollt, ist das nun innerhalb von ein paar Tagen online! Wir haben schon ordentlich was reingemacht!

 



Frauen können auch im Stehen pinkeln...

...das wissen wir nicht erst aus Ganz oder gar nicht. Und wenn man schon keine Schöne in flagranti mit dem Fotoapparat erwischt, dann kann man doch auch eine zeichnen, dachte sich der Grafiker Foxhollow und entwarf unter dem Titel Pause for the cause diese tolle Zeichnung! Schade, daß er dazu schreibt, daß es ein einmaliges Experiment war...


Wer dringend muß...

...sollte eigentlich nicht einschlafen. Bei zuviel Fernsehen kann das allerdings durchaus passieren....


Aus Pilsen...

...kommt so manches Bier und nach Pissen geht es dann... :-)


Vom gelben Bannstrahl getroffen...

...wurde angeblich diese Dame. Fällt aber wohl eher in die Rubrik "gut erfunden".


Erich Rauschenbach...

...ist seit Jahren unser absoluter Lieblingszeichner. Inzwischen haben wir ihn übrigens auch persönlich kennengelernt. Einfach klasse sein Pissoir im Adventureclub, die Pipinöte von Mamasöhnchen und Pfarrern und schließlich der Direktor, der seinen Klospruch diktiert! :-))) Seine besten Cartoons finden sich in dem Sammelband "Ich sehe was, was Du nicht siehst" sowie vielen anderen Rauschenbach-Büchern bei Amazon.de und einzelne Cartoons gibt es zum Verschicken auch auf Cartoonkarten.de!


Martin Perscheid...

...ist ein weiterer begnadeter Cartoonist mit starkem Urinierbedürfnis. Seine Figuren pinkeln schon mal gerne im Liegen und wissen außerdem, was Frauen wünschen - solange dabei nur die Brille trocken bleibt! Nur in Amerika benehmen sie sich manchmal etwas daneben...und auch diese Cartoons gibt es in den Büchern "Nun das will ich mal gelten lassen" sowie "Wenn Deppen duschen" sowie vielen anderen Perscheid-Büchern bei Amazon.de und einzelne Cartoons zum Verschicken auf Cartoonkarten.de!


Endlich! Natursekt im Ökoladen...

...vermuten ja viele unbedarfte Naturen. Wir wurden tatsächlich fündig! Er schmeckte ausgezeichnet, machte auch der Bezeichnung Riesling alle Ehre: gut Druck in der Blase und keinen im Kopf. :-))


Flughafen evakuiert wegen Klocam...

...tja, blöd gelaufen. Also schreibt das nächstemal gefälligst an das Ding "dies ist nur eine Spanner-Cam" :-))

Eine versteckte Kamera hat auf dem internationalen Flughafen von Manila einen Bombenalarm ausgelöst. Sie sei auf eine der Damentoiletten gerichtet gewesen und zunächst für eine Bombe gehalten worden, teilte Flughafensprecher Anthony de Leon am Samstag in Manila mit. Bombenexperten der Polizei hätten die Drähte der vermeintlichen Bombe durchtrennt, um sie zu entschärfen. Dabei hätten sie erkannt, dass es sich um eine spezielle Mini-Videokamera zu Überwachungszwecken gehandelt habe, sagte de Leon. Das Flughafenpersonal habe vorher Anweisung bekommen, das Gebäude wegen Bombenalarms räumen zu lassen. (AFP)


Die Etiquette am Pissoir...

...ist auch so ein Kapitel für sich. Was macht man beispielsweise, wenn mitten im schönsten Strullern das Handy losgeht? Das tut es bekanntlich vorzugsweise am Klo, wer es nicht glaubt, braucht nur mal auf die CeBIT zu gehen! Und was macht man, wenn gleich zwei Handys losgehen? Da ist aktive Nachbarschaftshilfe angesagt - möglicherweise findet man so sogar einen neuen Freund! George Michael soll sich jedenfalls bereits zwei nagelneue Handys zugelegt haben - wartet allerdings bislang vergeblich auf jemand mit ebenfalls zwei Telefonen, der ihn auch im richtigen Moment anruft :-)

Aber nun mal ernsthaft: Männer machen an der Pinkelschüssel nicht nur so einiges rein, sondern auch durch. Falsches Benehmen, wie bespielsweise aus Versehen einem armen alten Mann ans Bein zu pinkeln kann sogar zu bedauerlichen Todesfällen führen! Das muß doch nicht sein! Und damit euch das nicht passiert, gibt es hier die "Urinal-Etiquette" als Flash zum Ausprobieren. Achtung: in Englisch, aber den Unterschied zwischen "right" (richtig) und "wrong" (falsch) wird schon jeder verstehen... :-)


"Ich muß mal...

... in Mittweida". Das ist kein sächsischer Grammatikfehler und soll nicht "nach" sondern wirklich "in" heißen. Denn da dieser Ort anscheinend keine sonstigen Sehenswürdigkeiten zu bieten hat, haben die Bürger alle 15 öffentlichen Toiletten besucht und im großen Klotest ihre Ergebnisse veröffentlicht. An der BP (British Pee?)-Tanke kann man demnach nicht nur das Auto am besten auffüllen, sondern auch sich selbst am besten erleichtern. So ein großer Erfolg war die Site aber wohl bislang nicht (wahrscheinlich hat sich so manche Business-Dame mit Handy und Notebook bereits bepuscht, bevor der rettende Hinweis auf das zur Gucci-Jacke passende Pinkel-Ambiente endlich geladen war :-)


Wer gern öffentlich pinkelt...

... und dabei nicht unerwartet vor verschlossenen Türen stehen will, muß deshalb aber seinen nächsten Urlaub nicht gleich nach Mittweida buchen. Denn nun ist auch die Weltstadt Wien mit einem Verzeichnis der rund 340 öffentlichen Toiletten online. Der Dienst Ibusiness schreibt dazu:

Liebevolle Details am Rande
Neben jedem Standort weisen entsprechende Symbole auf Männer-, Frauen-, Behindertentoiletten und Pissoirs hin und informieren, ob die Bedürfnisanstalten 'in/ausser Betrieb' sind. Jeder Spaziergang in der österreichischen Bundeshauptstadt kann so genauestens geplant werden. 'Gerade für Eltern, die mit ihren Kindern einen Stadtbummel machen, oder Menschen mit speziellen Bedürfnissen wie etwa kranke Menschen ist es oftmals notwendig, sich über WC-Standorte zu informieren, bevor sie den Tag planen', beteuern die Verantwortlichen der Stadt Wien die Notwendigkeit des öffentlichen Online-Bedürfnisses - wohl zu Unrecht noch nicht 'P-Commerce' genannt.


Werbung in der Pinkelpause...

...ist ja allgemein üblich. Doch geht der potentielle Werbekonsument ja gerade aufs Örtchen, um nicht beworben zu werden - was bei langjährigen Privat-TV-Guckern, die Filme gar nicht mehr ohne die regelmäßigen Unterbrechungen kennen, übrigens zu netten "Unfällen" führt, wenn man sie ins Kino einlädt :-))

Doch bei den Amis ist man nicht mal mehr am "stillen Örtchen" vor Clementine & Co. sicher, wie die offensichtlich pinkelkompetente Kress-Redaktion (www.kress.de) am 16.8.2000 berichtete:

Mitten rein ins Intime platziert der amerikanische Fernsehsender ABC seine neuste Werbekampagne.
"Pass auf Deine Füße auf", grölt bald der bei Männern beliebte Serienheld "Norm" blasengepeinigten Herren entgegen, die in New York und Los Angeles das nun nicht mehr stille Örtchen aufsuchen. Mit tausenden von sprechenden Plakaten direkt über öffentlichen Urinalen zielt der Sender besonders auf die immer schwerer zu erreichende Zielgruppe der 20- bis 30-Jährigen. Wäre das nicht auch eine Idee für Euch, liebe deutsche Werber? Der kresscrew fallen da auf Anhieb gleich einige interessante Produkte für Pipi-Werbung ein: "Blasen-Tee", "Duftbäumchen Zitrone" oder das allseits beliebte "Fanta Classic"!

Also ich meine, das klappt nich, weil Pipi schmeckt doch immer noch besser als dieses chemische Fanta! :-)


Das höchstliegendste Klo der Welt...

...umkreist bereits die Erde, darf aber noch nicht benutzt werden. Wie gemein, die Raumfahrer, die die Station momentan zusammenbauen, müssen sich also alle noch brav in den Anzug machen :-) Auch später ist so eine Pinkelei bei Null-Schwerkraft eine lustige Angelegenheit...so ein Weltraumklo hat deshalb technisch auch Ähnlichkeit mit einem Staub- bzw. Alles-Sauger.


Schulaufsätze...

...haben immer wieder feuchte Stilblüten. Einige kennt ihr vielleicht noch nicht:


"Hätt' der Hund nicht gesch...

...hätt' er'n Hasen erwischt" sagt der Volksmund. Bei sportlichen Wettkämpfen aller Art ist deshalb für die Akteure im Gegensatz zu den Fernsehzuschauern keine Zeit für Urinierunterbrechungen, gemeinhin Pinkelpause genannt. Autorennfahrer lassen es in die Rennoveralls laufen, und Radrennfahrer sind auch bekannt dafür, unterwegs unauffällig Ballast abzulassen. Deshalb bekommt ja dann auch der Sieger das "gelbe Trikot" verliehen - wie so etwas abläuft, können alle über 18 übrigens in unserer Videosammlung ansehen! Weicheier, die zum Pipimachen unbedingt anhalten müssen, schauen mitunter angepißt in die Röhre, wie der nachfolgende dpa-Bericht zeigt:

"Pipi-Pause" bei der Tour de France - und das Gelbe Trikot ist weg

Von Ralf E. Krüger, dpa Tours (dpa)

Was macht der Rad-Profi, wenn ihn bei der Tour de France ein dringendes menschliches Bedürfnis plagt, er aber beim Tempo des Fahrerfeldes weiter mithalten muss? Der fürs Team Credit Agricole fahrende Deutsche Jens Voigt hat das Geheimnis gelüftet: "Er sucht sich eine geeignete abschüssige Stelle, möglichst im Wald und ohne Publikum, macht das Bein lang und zieht die Hose zur Seite."

Dem Franzosen Laurent Jalabert war das auf der sechsten Etappe von Vitre nach Tour zu unbequem - weshalb er sein Gelbes Trikot verlor. Eine Ausreißergruppe um den Schweden Magnus Backsted nutzte die Gunst jener Sekunden, als er vom Rad stieg, um sich am Straßenrand zu erleichtern. "Er fing sogar an zu pfeifen, da er sich unter Seinesgleichen fühlte, denn fast das gesamte Once-Team hatte ebenfalls gehalten", schilderte am Freitag das französische Intellektuellen-Blatt "Liberation" genüsslich die Szene. Schon am Vortag hatte Jalabert ein ähnliches Erlebnis, als Voigt mit einem anderen Fahrer seine "pause á pipi" zu einem über 150 km erfolgreichen Ausreißversuch nutzte.

"Abzuwarten, bis der Träger des Gelben Trikots zum Pinkeln anhält - das hat Klasse. Das zeigt die wahre menschliche Größe des Fahrers", ärgerte sich Jalabert später über die ihm davon gefahrene Konkurrenz, die ein ungeschriebenes Tour-Gesetz übertreten hatte. Der fürs Deutsche Telekom-Team fahrende Italiener Alberto Elli, der Jalabert am Donnerstag schließlich das Gelbe Trikot abnahm, verstand die Aufregung überhaupt nicht und reagierte gelassen. Er habe den Franzosen gar nicht am Straßenrand gesehen, meinte er, erklärte aber auch der Sportzeitung "L'Equipe": "Ich würde nicht bremsen, nur weil Jalabert sozusagen dabei ist, Pipi zu machen." Immerhin hatte in seiner Heimat schon 1957 der Luxemburger Charly Gaul wegen einer ähnlichen Anekdote des Radsports die Italien- Rundfahrt verloren.

Verärgert über die Polemik, schlug daher der Sportdirektor des Teams La Francaise des Jeux, Marc Madiot, vor: "Wenn der Träger des Gelben Trikots nicht wollte, dass ihm das passiert, hätte er ja nur vor dem Fahrerfeld pinkeln sollen; dann hätte ihn jedermann gesehen." Das jedoch sehen die Tour-Organisatoren wiederum überhaupt nicht gern, weshalb sie die menschliche Erleichterung der Fahrer vor den Augen des Publikum auch mit einer Geldstrafe belegen.

Das Problem wird für die Fahrer sowieso zunehmend schwieriger. Der Deutsche Marcel Wüst, der Voigt am Mittwoch den sicher geglaubten Tagessieg der fünften Etappe abgenommen hatte, bekam im Ziel bei der obligaten Urin-Probe arge Probleme: Er hatte sich bereits 40 km vor dem Ziel erleichtert. "Man verlangt heute von den Fahrern ja immer mehr Urin", klagte er mit Blick auf die Proben, die mit Blick auf die später vorgenommenen Anti-EPO-Tests zusätzlich verlangt werden.

©dpa 071125 Jul 00


"Prinz Pipi"...

...auch bekannt als der adlige August mit der schwachen Blase aus dem Geschlecht der Schneepisser und dem ebensolchen Benehmen hat die Expo 2000 in Hannover nun endlich so bekannt gemacht, wie es die Messeleitung selbst gerne wollte, aber nicht schaffte: Als Wiedergutmachung dafür, daß er Fotografen der Bild-Zeitung früher gerne mal ihre Kamera zertrümmerte, erleichterte er sich dort nicht wie gewöhnliche Bürgerliche auf den öffentlichen Toiletten, sondern zeigte am türkischen Pavillon einer Schulklasse seinen Schniepel und ließ Bild auch noch ein paar Beweisfotos schießen. Die Folgen: niveauvolle Dialoge mit Bild-Redakteuren, Foto-Archive graben weitere Pinkelfotos aus und jede Menge neuer "shoot'em games" im Gamechannel und bei Autsch!!, in denen die Moorhuhnknarre durch des Prinzen kleinen König ersetzt wurde :-))

Wir meinen: auch Pinkeln will gelernt sein und muß mit Niveau stattfinden. So nicht. Das bringt ja unsere ganze Riege in Verruf! Sagte Ernst August doch glatt, er wäre so weit weg von "dem Dingens" gewesen ("das Dingens" ist übrigens riesig), daß sein Strahl gar nicht stark genug gewesen sei. Versager, Kaltpisser! Entweder man steht zu seinen Missetaten - oder man verkneift es sich halt und macht sich in die Hose. Aber sowas Blödes - einen Politskandal auslösen, aber nicht genug Zielwasser, um auch zu treffen und dann noch drumrum reden. Tssss. :-(


Der neue Traumberuf des Sommers 00...

...ist der Klo-Manager! So heißt jedenfalls ein Computerspiel von Anvil-Soft, das unter anderem bei Pearl für knapp 30 Mark zu haben ist. Dies ist der Arbeitsplatz des Herrn der Örtchens, und so schaut eins der geldbringenden Örtchen aus - man beachte die interessanten Materialien.Besonders gut gefiel uns der Toilettensitz mit eingebauten Getränkehalter, mit dem man lässig extra lange sitzenbleiben und für Nachschub sorgen kann, während draußen vor der Tür dann so einiges in die Hose geht... :-)))

Und wo wir grad beim Thema Toilettenspiele sind - Simon schrieb uns: "Ich hätte Lust ein feuchtgelbes PC-Adventure für Erwachsene, in dem was gezeigt wird, mit Interaktion, Witz und allem, was sonst so dazugehört,.zu kreieren. Allerdings habe ich das Problem, dass ich mich weder im erforderlichen Maße mit Programmierung, noch mit Computer-Grafik auskenne. Deshalb suche ich Leute, die etwas davon verstehen und meinen Plot in einem "Großprojekt" über das Netz in ein Produkt umsetzen, das mindestens Shareware-Tauglichkeit besitzt." Falls jemand unserer Leser Simon helfen will und kann, und ein spritziges Wassersprt-Adventure mitprogrammieren möchte, kann er ihm ja hier schreiben. Und bitte haltet uns auf dem Laufenden, was bei rauskommt! :-))


Das teuerste Klo der Schweiz...

... ist nicht aus Gold und auch noch recht schwer zu erreichen, es steht nämlich auf einem Berg.


Das "kleine Arschloch"...

... von Walter Moers hat Ansichten über Sexualität, die deutlich neue Wege aufzeigen! Man beachte insbesondere die trickreiche Methode, den Tisch im Restaurant von lästigen "Mitessern" freizuhalten :-)


"Einschiffen mit dem MVV"...

...so lautet die neueste Werbekampagne des Münchner Verkehrsverbundes. Man braucht dazu nur eine sogenannte weiß-gelbe, pardon, weiß-blaue Kombikarte. Vielleicht will man die Bahnfahrer auch so endlich dazu erziehen, nicht mehr von den diversen Brücken auf die Gleise zu pinkeln - das gibt nämlich immer wieder mal unangenehme Kurzschlüsse, wenn sie dabei den Draht einer S-Bahn treffen!

Überhaupt scheinen die Münchner öfters Probleme zu haben, ihre Bedürfnisse mit der Elektrik von U-, S- und sonstigen Bahnen in Einklang zu bringen: in der "TZ" vom 27.1.00 fand sich folgender Bericht über eine "lebensmüde Bieslerin", die dies partout auf den U-Bahn-Gleisen tun mußte - die Umstehenden schlossen schon Wetten ab, ob sie nun zuerst überfahren oder vom Schlag getroffen würde...die Fotos wurden nachgestellt, die Dame auf den Fotos hielt sich deshalb auch von der Elektrik fern. Bitte trotzdem nicht nachmachen - eine feuchte Hose ist doch viel sexier als ein nackter Hintern!


..."die Musik dazu gibts bei uns. Gratis"...

...so wirbt Peoplesound.de in vielen Inseraten. Bei diesem hier kamen wir allerdings doch ins Grübeln: irgendwie sind die Füße falschrum! Entweder hat die Dame eine dieser Pinkelhilfen namens "Sani-Frem-Freshette" zu knapp 45 Mark benutzt, paßt auch in die Handtasche, und verbessert darin nach fleißigem Gebrauch auch den Geruch, oder sie ist gar keine (dann schlagen wir zur Beschallung Lou Reed mit "Take a walk on the wild side" vor) oder sie macht es einfach lässig freihändig. Solltet ihr mal ausprobieren - mit genug Druck auf der Blase klappt das, wie wir ja schon in "Ganz oder gar nicht" sehen konnten. Und es spritzt sicher noch ein bißchen mehr als bei Männern und wird die nächste Toilettenbenutzerin erfreuen <eg>.


Eine hochgeklappte Brille...

...erhöht keinesfalls immer die Treffsicherheit, wie dieser Cartoon von Martin Perscheid zeigt! :-)


Die Magie der Trennung...

...so nennt sich eine Software - Partition Magic. Wie wichtig Trennwände sind, zeigen sie uns in dieser "was fehlt denn hier?"-Anzeige - wohl in der Hoffnung, daß die Leser der Anzeige nicht zu den geselligen Gruppenpinklern gehören, die das so ganz ok fänden...


"Wie sieht Lost Angel eigentlich aus?" ...

...diese Frage wurde uns schon öfters gestellt. Nun, Heike Stephan aus Hamburg lieferte dieses Bild mit dem Titel "angel -x", das unter anderem als Edgar-Postkarte verteilt wurde.


Das "Klo"...

...ist nicht etwa ein Nachfolgefilm zu "Das Boot", sondern eine "Toilettenkneipe" in Berlin. "Spülstunden von 19-5 Uhr" verrät uns ein Flugzettel. Das Bedürfnis, dort tatsächlich aufzutauchen, überkam uns bislang noch nicht, deshalb können wir leider nicht verraten, ob die Sitzgelegenheiten an der Bar nun mit Holz- oder aber Plastikbrillen ausgerüstet sind...


Schwarzärgern...

...kennt man, Schwarzfahren auch. "Schwarzpinkeln" war uns dagegen bisher neu. Nein, das passiert nicht, wenn man ein verbrutzeltes Steak gegessen hat! Wer Schwarzpinklern bei der Arbeit (ist das dann Schwarzarbeit??) zusehen will, soll dies am besten bei RTL2 tun, so "Kress online" vom 10.12.98:

"Wollten Sie nicht immer schon "Schwarzpinklern" bei der Arbeit zusehen? RTL2, München, zeigt jetzt Sex and Crime aus dem richtigen Leben. In der sechteiligen Doku-Soap "Reeperbahn" schaut der Privatsender Leuten wie "Aale Dieter" und dem Toilettenmann von den Landungsbrücken beim Leben zu. Läuft vom 13. Januar '99 an mittwochs um 22.15 Uhr. Produziert wird die Sündenmeilen-Serie von blue eyes. In Sachen Doku-Soap beansprucht RTL2 in Deutschland damit die Vorreiterrolle. Noch nie "Fußbroichs" im WDR gesehen?+++ "


Jede Menge Pissoirs...

...gibt es auf der Klofoto-Homepage zu sehen. Da können die Damen mal sehen, in welch armselige Löcher Männer sich mitunter erleichtern müssen. Kein Wunder, daß kreative Gentlemen da längst auf bessere Ideen gekommen sind.. :-))


Wer im Dunkeln pinkelt...

...trifft gerne mal daneben. Die Hausfrau sieht das dann gar nicht so gerne. Natürlich könnte man auch das Licht anmachen, in die Hose machen oder einfach ins Waschbecken bieseln - das findet man auch im Dunkeln. Ein unermüdlicher Erfinder hat nun aber für ungefähr 10 Mark nachleuchtende Streifen für die Schüssel konstruiert. Wohl, damit man in Zukunft für die Beschwerde "Du hast ja schon wieder den Klodeckel aufgelassen" die passende Ausrede hat "ich mußte doch meinen 'Johnny Glow' nachladen". Bei MP3.com kann man sich dann auch noch den Song zu diesem amerikanischen High-Tech-Geniestreich holen - ein gewisser Nash Rambler mit seiner Band "Lost in a hurry" klampft darüber, daß nach Jahren nasser Füße nach dem nächtlichen Zielpinkeln sich nun sein Leben dank Johnny Glow endlich zum Guten gewendet habe. Schade eigentlich, in unserem Klima schläft es sich doch mit vollgepinkelten und dadurch angewärmten Füßen viel besser wieder ein...


Das Bier muß weg...

...dieses Problem haben die Amis nicht nur nachts im Dunkeln, sondern auch im Fußballstadium. Bei uns sind zwar eigentlich nur die Schlangen am Damenklo problematisch, aber der Amerikaner bewegt sich sowieso ungern und ist im Stadion bereits verärgert, weil er mit seiner Fernbedienung nicht das laufende Programm umschalten kann wie zuhause. "Stadium Pal", eine weitere interessante Hightech-Erfindung, die zuerst im zweiten Weltkrieg erprobt wurde, wird nun auf des Mannes bestes Stück aufgestöpselt bzw. wie ein Kondom übergestülpt. Daran kommt ein langer Schlauch und eine Tasche, die man sich ans Bein bindet und die bis zu einem Liter des guten Saftes faßt. Und nun kann Mann es nach Belieben laufen lassen - es wird alles schön verwahrt. Stark für Wetten, wer sich zuerst in die Hose pinkelt - hier ist auch nach vier Bier noch alles trocken, während Ihrem Kontrahend erst das Gelbe in die Augen steigt und schließlich auf der Hose erscheint... :-)))

Wer unter kalten Füßen leidet, kann natürlich auch die Tasche einfach weglassen beziehungsweise den Hahn öffnen. Dem Wassersportfan werden noch viele andere nette Verwendungszwecke für dieses Gerät einfallen. So ist die Kombination mit Gummistiefeln höcht interessant - aber auch, wer seinem ekelhaften Kollegen mal schnell eine Lache unter den Schreibtisch plazieren will, kommt hiermit viel unauffälliger und schneller zum Ziel als wenn er einfach "auspackt". Bekommen haben wir den Tip übrigens von einem unserer Leser - er macht sich regelmäßig einen Spaß daraus, mit vollem Beutel und gut gefüllter Blase ein Pornokino zu besuchen und dann im Dunkeln seine Ventile und die am Beutel zu öffnen...ja liebe Leute, nun wißt ihr, warum es im Pornokino immer so anheimelnd riecht :-))))


Gelbe Hosen für Polizisten...

...haben offensichtlich praktischere Gründe als nur die Mode. Immer wieder werden unsere braven Gesetzeshüter nämlich dabei erwischt, wie sie sich regelwidrig in hohem Bogen in die Landschaft erleichtern und dabei auch noch unschuldige Hasen und Rehe benetzen! Wir fanden folgende dpa-Meldung:

Jerusalem (dpa): Ein israelischer Autofahrer hat sich auf originelle Weise an einem Polizisten gerächt, der ihm einen Strafzettel ausgestellt hatte. Der israelische Rundfunk meldete, der Beamte habe den Autofahrer angehalten, weil er seine Scheinwerfer nicht eingeschaltet hatte. Dies ist in Israel im Winter bei Überlandfahrten auch tagsüber Pflicht. Nachdem der Polizist ihm das Ticket ausgestellt hatte, wartete der Betrafte in seinem Auto. Nach etwa einer halben Stunde beobachtete er den Polizisten beim verbotenen Wildpinkeln am Straßenrand und verpasste ihm nun seinerseits ein Knöllchen. Der Verkehrssünder arbeitet als Aufseher im israelischen Umweltministerium.

Na das is' aber auch frech, dem Wild einfach so ans Bein zu pinkeln, also wirklich...sowas kommt doch gleich nach Zwergenwerfen!! :-))


Dadadam dadadam die Schweiz ist frei...

...so ähnlich geht die Wilhelm Tell Ouvertüre. Bislang ist die Schweiz allerdings beim Pinkeln eher etwas verklemmt - wer sich Wassersport-Videos oder Fotobände aus dem Ausland schicken läßt, bekommt möglicherweise stattdessen eine Vorladung. Umgehen kann man dies, indem man nur innerhalb der Schweiz bestellt - dann hat der Zoll nichts mitzureden. Patches von Patches' Place weist deshalb darauf hin, daß sie extra für schweizer Kunden bei 3 Dollar Aufschlag für "Transportversicherung" das Importrisiko übernimmt, d.h., das Päckchen kommt dann von einer schweizer Adresse. Ein anderer Leser unserer Seiten wies uns darauf hin, daß der Buchladen Books.ch ebenfalls direkt aus der Schweiz liefert.

Wer allerdings nur Bücher mit Geschichten bestellt, braucht sich nur dann in die Hosen zu machen, wenn er das gerne möchte: hier hat der schweizer Zoll keine Einwände und ihr könnt stets unsere Amazon-Links verwenden!


Das neue Jahrtausend fing in Paris sehr feucht an...

...und das nicht nur wegen Orkan Lothar, der einiges Unheil anrichtete, nein, auch die sanitären Anlagen hatten einen "Y2K-Bug":

Nachrichten aktuell: Enormes Jahr 2000-Problem in Paris

Für die 1,5 Millionen erwarteten Besucher der Silvesterfeiern auf den Pariser Champs-Elysees steht keine einzige Toilette zur Verfügung. Nach Angaben der Pariser Stadtverwaltung und der Veranstalter wurden nur einige mobile Örtchen für die starken Polizeikräfte aufgestellt. Da fast alle Cafes und Restaurants entlang den Champs-Elysees in der Silvesternacht aus Sicherheitsgründen geschlossen bleiben sollten, können die Besucher auch nicht dorthin ausweichen. Der gesamte Stadtbezirk wurde zudem von allen geparkten Autos geräumt, sodass es unmöglich ist, sich im Schatten abgestellter Fahrzeuge diskret die Blase zu erleichtern.

Freitag 31. Dezember 1999 - 11:28 Uhr © AFP 1999


Wenn ein Klo so richtig alt ist...

...dann riecht es nicht nur komisch, sondern endet manchmal sogar im Museum !


"Ich mußte doch so dringend!!"...

...dies ist eine der meistgebrauchten faulen Ausreden, wenn jemand zu schnell gefahren ist. An Blödheit nur noch übertroffen von der Ausrede "Ich mußte mich beeilen, weil mir das Benzin ausging!". Wer diese Ausrede anbringt, sollte eigentlich von den Beamten solange verhört werden, bis er sich bepißt. Hier ein gerade mal wieder aktenkundig gewordener Fall:

Ein dringendes menschliches Bedürfnis ist kein Grund dazu, die Geschwindigkeit zu übertreten

Ein 27jähriger Mechaniker aus Celle war mit überhöhter Geschwindigkeit in eine Radarfalle der Polizei gefahren und bekam deshalb ein Bußgeld von 400,- DM und vier Wochen Fahrverbot als Strafe auferlegt. Der Autofahrer hingegen vermochte dies nicht hinzunehmen und zog vor das Amtsgericht in Celle. Er habe dringend auf die Toilette müssen und wollte deshalb verhindern, das "alles in die Hose geht". Der Richter allerdings vertrat die Meinung, er hätte lieber anhalten sollen und seinem Bedürfnis in einem Wald oder ähnlichem nachkommen sollen, was aber der junge Mann allerdings für seine Freundin als unzumutbar empfand. (Aktenzeichen: OWi 8627/98-500/98)


Wenn das Plumpsklo immer wieder überläuft...

...dann muß man es halt etwas größer bauen. Dieses Modell in St. Peter-Ording läuft jedenfalls so schnell nicht mehr voll, und die Wagenwäsche ist gratis! Eine Alternativlösung ist besonders in amerikanischen Firmen verbreitet: Im Management zu arbeiten, hat hier eindeutige Vorteile!


Das Klo schnell genug zu finden...

...kann wichtig sein, wenn man als Drummer einer Rockband schon ein paar Bier zuviel intus hat. Wenn man(n) dort dann ausreichend geübt hat, ist auch ein Besuch des Frauenmagazins "Emma" kein Problem mehr....wieder ein Cartoon von Erich Rauschenbach übrigens!


Bill Clinton...

...hat eigentlich mehr für die Popularisierung des Oralverkehrs getan als für den Wassersport. Doch so ganz fern scheint ihm das Thema nicht zu sein.

Patches von Patches' Place hat ja bereits - lange vor dem Lewinski-Skandal, aber für einen starken Sextrieb war Bill immer bekannt - ein Wassersport-Movie gedreht mit einer Clinton-Parodie in der Hauptrolle (Patches Plus 1) Dabei hat sie wohl gar keinen so falschen Riecher gehabt, denn als Clinton der Lewinski-Prozeß immer mehr nervte, sagte er einmal:

"I'm feeling like a fire hydrant looking at a pack of dogs!"

(Ich fühle mich wie ein Hydrant, der von einem Rudel Hunde umkreist wird...!)

Außerdem sagte er einmal zu Monica:

"Was machen wir bloß, wenn ich 75 bin und 25 mal am Tag pinkeln muß?"

(Na dafür hatte Monica nun doch eine elegante und bewährte Lösung parat - und völlig unbedenklich, solange sie nicht inhaliert!! :-)))


Webcams sind immer auf der Damentoilette...

...oder etwa doch nicht? Hier verstecken freche japanische Mädels eine Webcam auf dem Männerklo !


"So bringt man Männer dazu...

...im Sitzen zu pinkeln!" versprach ein großes Elektronik-Versandhaus und schickte die gesamte Belegschaft zum Fototermin aufs Örtchen! (Nein, auf einer Seite ging es nicht, weil weder ein DIN A 3 Scanner noch ein 21-Inch-Monitor auf unsrem Schreibtisch unterzubringen sind....)


Klarsichtfolie über die Klobrille gespannt...

...sorgt immer wieder für nette Erlebnisse. So fand sich im Männermagazin GQ vom Juli 1999 ein kurzes Interview mit Julia Roberts. Die letzte Frage war: Ob sie denn auch Spass vertragen würde? Ihre Antwort war: "Ja, mit Kollegen, die mir sympathisch sind, mache ich sehr gerne Spässe. Sie können ja mal Mel Gibson fragen! Dem habe ich mal im Studio Klarsichtfolie unter die Klobrille gespannt. Er hat es nicht gemerkt und sich dann von oben bis unten vollgepisst" :-)))


Ein Fläschchen Pipi...

...als Gastgeschenk wird gesellschaftsfähig! Meinen zumindest die "Schrägen Vögel".



An diesem Arbeitsplatz...

...macht man einiges durch. Blöd is' nur, wenn im rechten Moment einfach kein Fax reinkommt. Ob ISDN die Geschäfte beschleunigt??? :-))


Das Pin-Up-Girl...

...gibt es ja schon seit vielen Jahrzehnten - es wird vorzugsweise in Spinden im Dunkeln gehalten. Das "Piss-Up-Girl" wird dagegen in Pissoirbecken gehalten!


Pinkelwitze gibt es jede Menge. Wenn sie gut sind, bepißt man sich vor Lachen! Hier einige neue:


 

...und hier die älteren Beiträge im Pinkelarchiv sowie die neueren im Pinkelportal und im Puller-Blog :-)
 

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